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Creux du Van ''Au pays de la fée verte''

Gehrig Röbi 23.09.2018

Viel zu früh waren wir unterwegs, unsere Film Regisseurin “Moni” wachte erst nach dem dem ersten Singletrail auf. Nach der steilen und anspruchsvollen Abfahrt vom Rochefort Richtung les Gorges de l’Areuse folgten 45 Minuten herausfordernde Singletrails mit permanentem auf und ab oberhalb der Bahnlinie. In Champ du Moulin hatten wir bereits die ersten Hunger Anzeichen als wir beim Forellen Restaurant und “Pont du Diable” vorbei fuhren. Von da an ging es nur noch Berg aufwärts, beim ersten richtigen Angriff,

 

brach Fred sein Wechsler und fuhr nun von da an die ganze Tour mit einem Gang aber es waren nur noch 1000Hm.

Wie schon die ganze Saison machten (Röbi und Dan) den Besenwagen, kamen aber auch rechtzeitig für die Gruppen Photos

 

 

oberhalb den wunderschönen Circus des Creux-du-Van. Als unserer Guide Edi die “grüne Fee” aus dem Rucksack auspackte schlugen alle Herzen schneller und es wurde sogar mit gefrorenem Wasser angestoßen, diesmal nahm Christoph auch einen Schluck, vielleicht die Lehre aus Rund um St Gallen. Nun war es schon 13:30 und Zeit zum Mittagessen. Zum ersten Mal seit langem konnte wir Fondue und Rösti essen ohne dass wir an die nächste Steigung dachten, da es von la Roche Devant nur noch 800Hm abwärts ging und das mit steinigen und flowingen Trails. Da Fred anscheinend nicht so geduldig ist, kümmerte sich Dan um Sabine, da sie noch etwas unsicher in den Abfahrten ist. Als Abschluss lud uns noch Edi auf seine Terrasse ein, wo wir den Neuenburgersee bewundern konnten und eine Flasche Weißwein geniessen. Nun war es wieder Zeit unsere Bikes in die Säcken oder Leintücher einzupacken und die Fahrt nach Wil in Angriff zu nehmen. Roli stellte fest das Velosäcke für ihn nicht in Frage kommen da er das Rad wegnehmen sollte...

 

Das holen vom Bier war noch eine logistische Übung da das Restaurant in der erste Zugkomposition war aber Armin meisterte es bravourös. Nun genossen wir eine entspannte Zug Rückfahrt.
Nun möchte ich mich bei meinem Bruder und sein Sohn Emilien ganz herzlich bedanken für die wunderschöne Tour und die ganze Logistik.


Dan Barben